Permanente Renn- und Trainingsstrecke am Kißlinger bewährt sich

Gleich drei Rennen am kommenden Wochenende nach Mitterfirmiansreut verlegt

Die Bedeutung der Inbetriebnahme der permanenten Trainings- und Rennstecke, Anfang dieser Wintersaison am Kißlingerhang, wird immer deutlicher. Die neue Beschneiungs- und Flutlichtanlage, am einzigen FIS-Hang im Landkreis Freyung – Grafenau, ermöglichen erstmals in diesem Jahr ein durchgehendes Renntraining in anspruchsvollem Gelände. Großer Dank gebührt hier dem Zweckverband Wintersportzentrum Mitterfirmiansreut so Stützpunkttrainer Bumberger. Durch die permanente Absperrung in der Mitte des Hanges wird sowohl den Belangen und der Sicherheit der Rennläufer als auch der Breitensportler gleichermaßen Rechnung getragen. Vor allem die Trainingsmöglichkeiten, die durch die Flutlichtanlage ermöglich werden, sehen die Stützpunkttrainer als großer Bereicherung an. Der Skiverband ist somit in der Lage, für die Läufer der Schülermannschaft des Stützpunktes Mitterfirmiansreut ein adäquates Renntraining am Abend anzubieten. Schule und Sport kann so perfekt in Einklang gebracht werden. Die Läufer der Kindermannschaft trainieren nach wie vor in den Nachmittagsstunden. Erfreulich ist weiterhin, dass auch Rennläufer des Skiverbandes Bayerwald, die nicht im unmittelbaren Einzugsgebiet wohnen sowie aus Tschechien und Österreich die sehr guten Trainingsbedingungen gerne nutzen.

Wie wichtig der Ausbau des Kißlingerhangs für die gesamte Region ist, zeigt ein Ausblick auf das kommende Rennwochenende. Viele Rennen in dieser Saison mussten in den umliegenden Skigebieten witterungsbedingt abgesagt werden. Der SC Langfurth hat für den kommenden Sonntag gleich drei Rennen an den Kißlingerhang verlegt. Ab 9 Uhr starten zwei Kinderrennen (Jg. 2008 – 2004) um den diesjährigen Sparkassenkindercup. Um 14 Uhr ist das dritte Rennen um den Firmiancup 2016 angesetzt. Startberechtigt sind hier alle Altersklassen.

 

Bild 1: Für die Sicherheit – permanente Absperrung am Kißlingerhang (Foto Salhi)

Bild 2 und 3: Perfekte Ausleuchtung am Kißlingerhang (Foto Resch)